1925: gründete Johann Poos in Viersen-Ummer eine Huf- und Wagenschmiede und legte den Grundstein für das Traditions-Unternehmen, das nunmehr in der dritten Generation erfolgreich Bestand hat. IMG_0001

In der damaligen Zeit wurden bis Mittag in der Regel Pferde beschlagen, die der Kunde (meist Bauern) in die Werkstatt gebracht hatte. Anschließend wurden andere Arbeiten verrichtet, z.B. wurden Karrenreifen hergestellt und aufgezogen, Achsen angefertigt und Ackergeräte hergestellt oder repariert. Johann Poos entwickelte ein eigenes Karrensystem, das weniger anfällig und bei den Kunden geschätzt war.

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1975: übernahm Heinz Poos das Geschäft. Das Hauptbetätigungsfeld der Firma wurde mit den Bereichen Bauschmiede- und Schlosserarbeiten erweitert und ausgebaut. Auch begann er die Zusammenarbeit mit Architekten und schaffte einen moderneren Maschinenpark an. Neben landwirtschaftlichen Kunden, wurde nun auch für Kirchen, Privatleute und Firmen gearbeitet.

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Seit 1993: wird die Tradition des Familienbetriebes von Michael Poos erfolgreich auch durch wirtschaftlich schwere Zeiten am Niederrhein weitergeführt. Die Werkstatt hat den Maschinenpark stark erweitert und das Leistungsangebot um das traditionelle Kunstschmieden erfolgreich aufgestockt.

Daten zu Michael Poos:

1969 geb. in Viersen
1986 Mittlere Reife
1989 Ausbildung zum Schlosser
1993 Übernahme des elterlichen Betriebes
1997 Meisterprüfung nach dreijährigem Abendkurs
Seit 1998 diverse Fortbildungen im Schweißen, Schmieden (Schloss Raesfeld, Kollegen)
2000 Zusätzliche Übernahme eines Kunst- und Hammerschmiedebetriebes (Matthias Sunkler)
2000 Auszeichnung der Handwerkskammer Düsseldorf zum 75 jährigen Betriebs-Jubiläum
Fortlaufende Bemühungen um neue Formen und Techniken im Schmiede- und Schlosserhandwerk

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